Vorsorge und Rehabilitation

 

Bei den Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen unterscheiden die gesetzlichen Krankenkassen zwischen den beiden folgenden Leistungsarten. Bei beiden Leistungsarten gilt der Grundsatz: Ambulant vor stationär.

Was Sie dabei genau zu beachten haben und welche Leistungen die TBK übernimmt erfahren Sie im folgenden Artikel. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Ansprechpartner.

TBK unterstützt Sie bei der Vorsorge
und Rehabilitation.
weitere Informationen erhalten Sie nachfolgend »

Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen

Hier erfahren Sie alles wichtige zur Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen. Während Vorsorgeleistungen Maßnahmen ergreifen, die einer Schwächung der Gesundheit entgegenwirken sollen, sind Rehabilitationsleistungen Maßnahmen, die eine bestehende Krankheit oder Behinderung mildern bzw. beseitigen sollen.

Unsere Versicherten haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf ambulante Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten mit einem Zuschuss für die Unterkunft und Verpflegung in Höhe von grds. bis zu 16,00 EUR kalendertäglich für maximal 21 Tage.
 
Diese Leistungen können auch in einem anerkannten Kurort in einem Abkommensstaat der Europäischen Union in Anspruch genommen werden. Bei allen verordneten Maßnahmen gelten die gleichen gesetzlichen Zuzahlungen, die Sie auch zu Hause leisten müssten. (Hinweis: Härtefallregelung »)
 
Für Mütter und Väter gibt es spezielle Vorsorgemaßnahmen. Diese werden in der Regel in Häusern des Müttergenesungswerkes oder ähnliche Einrichtungen durchgeführt. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an die zuständigen Ansprechpartner.

Unsere Versicherten haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Rehabilitationsleistungen in zugelassenen Einrichtungen. Stationäre Maßnahmen dauern in der Regel 3 Wochen, ambulante Reha-Leistungen umfassen grundsätzlich 15 Behandlungstage.
 
Damit wir Ihnen die notwendigen Antragsunterlagen zusenden können, muss ein Vorstellungstermin bei Ihrem behandelnden Arzt erfolgen. Dieser wird alles Weitere veranlassen. Gern können Sie auch weitere Befundberichte von anderen Fachärzten den Antragsunterlagen beifügen.

Bitte beachten Sie: Bei erwerbsfähigen Personen (z. B. Arbeitnehmer, Arbeitslose) ist grundsätzlich vorrangig Ihre Rentenversicherung zuständig.

Weitere Informationen unter:

Mutter-Kind bzw. Vater-Kind-Maßnahmen

Für Mütter und Väter gibt es spezielle Vorsorgemaßnahmen. Die Klinikauswahl erfolgt in der Regel durch unseren Vertragspartner dem Gesundheitsservice: www.gsm-gesund.de. Eine entsprechende Antragstellung ist vor der Durchführung der Maßnahme notwendig. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass ein Bewilligungsbescheid maximal 6 Monate gültig ist.

Gern beraten wir Sie entsprechend Ihren individuellen Bedürfnissen und senden Ihnen die entsprechenden Antragsunterlagen zu. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns.

Diese TBK-Mitarbeiter/-innen kennen sich mit dem Thema aus, und stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung:

Herr Lars Weber

0361 / 652-1759
lars.weber@tbk-gesundheit.de

 

Frau Claudia Groch

0361 / 652-1754
claudia.groch@tbk-gesundheit.de

 

Frau Nadja Schmidt

0361 / 652-1793
nadja.schmidt@tbk-gesundheit.de

 

Frau Monika Bartholomäus

0361 / 652-1789
monika.bartholomaeus@tbk-gesundheit.de