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Hausarztzentrierte Versorgung

Bei der Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung (Hausarztmodell) verpflichtet sich der Versicherte, im Krankheitsfall immer erst zum Hausarzt zu gehen. Dieser überweist, zum entsprechenden Facharzt. (Ausgenommen sind Gynäkologen, Zahn- und Augenärzte, die auch ohne Überweisung aufgesucht werden können).

Beim Hausarztmodell sind die Versicherten ein Jahr an ihre Wahl gebunden und dürfen ihren Hausarzt nur in besonderen Ausnahmefällen (z. B. Vertrauensmissbrauch, neuer Wohnort) wechseln.

Bereits jetzt ist der Hausarzt im Rahmen der medizinischen Versorgung meist der erste Ansprechpartner und eine Art Lotse zwischen Fachärzten, Krankenhäusern und sonstigen Leistungserbringern, wie z. B. Physiotherapeuten. Diese Funktion wird in Zukunft durch die hausarztzentrierte Versorgung (Hausarztmodell) weiter gestärkt.
 
Ab dem vollendeten 18. Lebensjahr können sich die Versicherten über eine Teilnahmeerklärung bei ihrem Hausarzt in ein Hausarztmodell einschreiben. Die Teilnahme ist freiwillig.

Es sprechen viele Gründe für die Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung:


Beteiligte Ärzte auf dem neuesten Stand

Die beteiligten Hausärzte müssen hohe Qualitätsanforderungen erfüllen. Sie verpflichten sich z. B. zur regelmäßigen Teilnahme an Qualitätszirkeln und Fortbildungsmaßnahmen, die Praxisausstattung (z. B. medizinische Geräte, Datenverarbeitung) muss vorgeschriebene Mindestanforderungen erfüllen, und es gibt eine Verpflichtung zur Durchführung eines praxisinternen Qualitätsmanagements. Weiterhin verpflichtet sich der Hausarzt nach anerkannten Behandlungsrichtlinien zu therapieren.


Optimale medizinische Versorgung der Patienten

  • Doppeluntersuchungen werden vermieden. Dadurch werden gesundheitliche Risiken gemindert und der Patient wird weniger belastet.

  • Der Hausarzt ist vom Patienten autorisiert, Untersuchungsergebnisse und Befunddaten zu erheben und an Fachärzte weiterzureichen. Durch diese verbesserte Abstimmung und Beratung zwischen dem Hausarzt und den Fachärzten erfolgt eine koordinierte, eng auf den Patienten abgestimmte medizinische Behandlung. Zudem wird hierdurch unter Umständen ein stationärer Krankenhausaufenthalt vermieden.
  • Arzneimittel können gezielter verordnet werden - unter Beachtung von Wirksamkeit, Preis und Menge. Dabei werden vor allem Wechselwirkungen oder auch allergische Reaktionen verhindert.

Mehr Service und weniger Zeitaufwand

  • Schnelle Termine beim Hausarzt
  • kürzere Wartezeiten in der Praxis
  • Hilfe bei Terminvereinbarungen mit Fachärzten
  • Versorgung in der Nähe des Wohnorts
  • Abendsprechstunde
  • Impfmanagement

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Ihre Ansprechpartner

beantworten gern Ihre Fragen.

Frau Nicole Haas
0361 / 652-1741
nicole.haas@tbk-gesundheit.de